Broschüre: Planänderung III: Der aktuelle Planungsstand,
Mai 2010
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28.11.2017
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte über die Klagen der Gemeinden Cuxhaven und Otterndorf sowie von Elb- und Küstenfischern zu entscheiden. Deren Interessen seien aber nicht so wichtig wie eine Verbreiterung der Elbe, urteilten die Richter.
Das Bundesverwaltungsgericht hat am Dienstag die Klagen der Gemeinden Cuxhaven und Otterndorf sowie von Elb- und Küstenfischern gegen die geplante Elbvertiefung abgewiesen. Hamburg und die beteiligten Bundesbehörden hätten bei der Abwägung zwischen dem öffentlichen Interesse an einer Aufrechterhaltung beziehungsweise Verbesserung der Befahrbarkeit der Elbe für große Containerschiffe un den widerstreitenden Interessen der Kläger für die Verbreiterung des Flusses entscheiden dürfen, urteilten die Richter in Leipzig.

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