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Was passiert beim Ausbau der Fahrrinne von Unter- und Außenelbe?
Die Sohle der Fahrrinne von Unter- und Außenelbe muss auf die, für die Schifffahrt erforderlichen, Tiefen gebracht werden. Dabei werden ganz überwiegend Schleppkopfsaugbagger (sog. "Hopperbagger") zum Einsatz kommen, bei schwer lösbaren Bodenarten, wie etwa Geschiebemergel, auch Eimerkettenbagger. Grundsätzlich ist beim Fahrrinnenausbau zu berücksichtigen, dass die Sohle der Elbe keine einheitliche Ebene ist. Aufgrund natürlicher, strömungsbedingter Variabilitäten weisen große Streckenabschnitte der Fahrrinne Tiefen auf, die die geplante Sollsohle zum Teil deutlich überschreiten. Daher muss bei der Fahrrinnenanpassung nicht die gesamte, etwa 130 km lange Strecke zwischen Hamburg und der Nordsee vertieft werden.