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Werften
Wenn früher in Deutschlands größter Hafenstadt einer der berühmten Schnelldampfer vom Stapel lief, dann kam der Kaiser aus Berlin angereist und in Hamburg hatten alle Kinder schulfrei. Heute noch sind renommierte Spezialwerften, wie beispielsweise Blohm & Voss oder Sietas, in Hamburg ansässig.
Die Hamburger Werften beschäftigen heute rund 2.000 Werftarbeiter, die nicht nur neue Kreuzfahrt- und Handelsschiffe sowie Groß-Yachten bauen, sondern auch bestehende Flotten warten. Damit erfüllen die Hamburger Werften eine für einen Welthafen unabdingbare Voraussetzung. Auch bundesweit spielen der Spezialschiffbau und seine Komponentenzulieferer eine Rolle. Sie repräsentieren eine der deutschen Schlüsseltechnologien und bieten Norddeutschland eine Reihe hoch qualifizierter Arbeitsplätze.