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Standortvorteile
Der Fall des „Eisernen Vorhangs“ war für Hamburg auch ein ökonomischer Glücksfall. Als östlichster Hafen der Nordsee und westlichster „Ostseehafen“ geriet der Hafen wieder in das Zentrum des Ost-West-Verkehrs.
Hauptmärkte für den im Hamburger Hafen abgewickelten Containerverkehr: Schwerpunkte im In- und Export in Europa
Die Hansestadt ist die maritime Brücke zwischen dem transatlantischen Verkehr und dem Ostseeraum und profitiert in besonderem Maße von den sich entwickelnden Märkten in Mittel- und Osteuropa sowie dem Baltikum. Ein weiterer entscheidender Standortvorteil ist die Lage im Binnenland: Über die Elbe gelangen die per Schiff transportierten Güter bereits über hundert Kilometer tief ins Landesinnere. Jeder so zurückgelegte Kilometer spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt. Denn für ein Containerschiff mit 8.000 Standardcontainern müssten circa 6.400 LKW oder 160 Züge die gleiche Strecke fahren. Darüber hinaus bietet Hamburg als zweitgrößte Stadt Deutschlands die gesamte Bandbreite großstädtischer Infrastruktur sowie über Autobahnen und Schienennetz eine optimale Anbindung an internationale Verkehrswege.